| Beratung für Schulen, Lehrer, Erzieher, Eltern, Opfer.
MHD
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Handlungsbedarf und MöglichkeitenAggressive Schüler müssen daran gehindert werden, mit ihren aggressiven Handlungen den erwünschten Erfolg zu haben. Sie müssen lernen, ihre Probleme mit prosozialen Strategien zu lösen und ihre aggressiven Impulse unter Kontrolle zu halten.
Schüler werden überall in der Schule und auf Schulwegen beaufsichtigt und beobachtet. Sie erfahren
Maßnahmen abgestuft:Schulebene Schulkonferenz zum Thema Täter-Opfer-Problem;
bessere Pausenkontrolle; attraktivere Schulhöfe; Kontakttelefon; Lehrer-Eltern-Treffen; Lehrergruppen zur Entwicklung des „Schulklimas“; Elternkreise: Arbeits- und Diskussionsgruppen Klassenebene Klassenregeln gegen Gewalt an der Schule;
Klarstellung der Normen, positive und negative Sanktionen; regelmäßige Klassengespräche; kooperatives Lernen; Lehrer-Eltern-Schüler-Treffen; gemeinsame positive Aktivitäten; Rollenspiele; Schüler/Elternebene Ernste Gespräche mit Täter und Opfern;
ernste Gespräche mit Eltern von betroffenen Kindern; Hilfe von „neutralen“ Schülern; Elternbroschüre mit Ratschlägen; Diskussionsgruppen mit Eltern von Täter und Opfern; Wechsel der Klasse oder der Schule ...
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| Mobbingberatung * Tel.: 07123-381613 * Mobil: 0170 7919326 * kontak ( at ) mobbingberatung (punkt ) info | |