Beratung für Schulen, Lehrer, Erzieher, Eltern, Opfer.
MHD
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Darüber sollte sich ein Kollegium Gedanken machen

  • Die konkreten Lebensbedingungen der Kinder müssen bekannt sein
  • Gesprächsbereitschaft und Konfliktfähigkeit müssen weiterentwickelt und umgesetzt werden können.
  • Sensibilität und Einfühlungsvermögen ermöglichen erst den hilfreichen Umgang mit Kindern und Eltern.
Jeder einzelnen Lehrer einer Schule ist für die Verwirklichung der gemeinsamen Erziehungsziele verantwortlich, gleichgültig ob Fachlehrer, Schulleiter oder Referendar.  Zuständig ist immer jeder.
  • Erziehung geht vor – Störungen haben Vorrang
  • Auch Gewalttaten haben ihre Entwicklung
  • Erfahrungsaustausch mit Kollegen im Sinne und in den Strukturen von Supervision
  • Begegnungen und Gespräche mit Eltern individualisieren
  • Begegnungen und Gespräche mit Eltern aufwerten:
    Eltern und Lehrer sind Erziehungspartner, die aufeinander angewiesen sind. Gewalt darf nicht erfolgreich werden durch Wegsehen, Ignorieren, Verschleppen, Versandenlassen.

Sie brauchen ein pädagogisches Konzept an Ihrer Schule. Lehrerargumente wie:

das ist nicht mein Problem,
dafür habe ich keine Zeit,
dafür sind die Eltern verantwortlich,
Korrekturen, Vorbereitungen usw..

sind inakzeptabel. Keinem Elternteil und auch sonst niemand kann man verständlich machen, dass Ihre Dienstaufgaben eine Außeinandersetzung mit Mobbing und Gewalt nicht zulassen, darüber sind wir uns einig.

Das gehört zu Ihrem Erziehungsauftrag, auf den Sie vereidigt sind!

Mobbing und Gewalt sind Störfaktoren, die beseitigt werden müssen. Sie erleichtern sich Ihre tägliche Arbeit, wenn ein schlüssiges Konzept vorliegt. Aus der Fülle der vorhandenen Möglichkeiten, finden auch Sie eine Lösung die auf Ihre individuellen Bedürfnisse passt.

Hilfen und Anregungen finden Sie auch hier: http://www.mobbing-help-desk.de/ 

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