Die am häufigsten als „physische Gewalt“ bezeichneten Verhaltensmuster von Eltern gegenüber ihren Kindern "wiederholen" sich in vielen gewalttätigen Angriffen von Kindern gegen Andere. Kindliche „Schläger“ tragen ihre eigene leidvolle Erfahrung aus der Familie in die Schule hinein. Es ist ein angelerntes Verhalten, das unbedingt korrigiert werden muss.
Physische (seelische) und psychische (körperliche) Gewalt sind untrennbar miteinander verknüpft. Oft sind es Eltern oder die nächsten Verwandten ( Großeltern, Paten), welche psychischen Druck auf Kinder verursachen können.
Aber auch Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte müssen sich immer wieder fragen (lassen), ob nicht auch sie hier und da zu Mitteln greifen, die sich in der folgenden Auflistung psychischer Gewalt wieder finden. Diese denkbaren Handlungsweisen z.B. in der Schule oder in Kindertagesstätten sind rot gekennzeichnet!
Landtag Baden Württemberg, Bericht der Enquete Kommission
Titel: Kinder in Baden Württemberg S 127 ff [
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Der Bericht umfasst 600 Seiten und hat eine Dateigröße von 20MB !
Fundstelle:
www.parlamentsspiegel.de
AZ: DR 11/3919