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Tipps zur Eltern-Kind Kommunikation
Ich Botschaften drücken nur die eigene Befindlichkeit aus, und verzichten auf jegliche Anklage, Beschuldigung, Unterstellung und Interpretation des Verhaltens der anderen. KommunikationskillerGut gemeinte und wohl überlegte Gespräche enden im Nu, wenn Sie folgende Redewendungen verwenden:
Mitten im Gespräch auszuscheren, abzulenken, von etwas anderem zu sprechen, die Sache »scherzhaft« zu behandeln, zeigt dem anderen nur, daß er nicht ernst genommen wird und daß das Thema dem anderen auch nicht so wichtig ist. TüröffnerOft empfinden die am Gespräch beteiligten Gefühle wie Kränkungen und Enttäuschungen. Dann ist es für den Verlauf des Gesprächs wichtig, diese Gefühle auszusprechen und sie dem anderen mitzuteilen. Es empfiehlt sich, dies in der Ich-Form zu tun, weil so vermieden wird, daß der andere sich in der Position des Angeklagten sieht. Statt zu sagen: »Du hast mich gekränkt«, Es interessiert mich, wie du darüber denkst« oder Ich bin traurig, wenn du nicht .. Achtung»Ich bin wütend, weil ihr nie aufräumt!« drückt zwar ein Gefühl aus aber enthält zwei Kommunikationskiller: ihr&nie Das »NIE« löst Gedanken wie »Das stimmt nicht sowie Gefühle der Ungerechtigkeit und, wenn diese sich steigern, des Zorns aus. Gutgemeinte und überlegt begonnene Gespräche können plötzlich scheitern. Das »IHR« führt dazu, dass niemand sich angesprochen fühlt und Verantwortung abgewälzt wird. Das geht gar nichtSchuldzuweisung der Art
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