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Tipps für Eltern, deren Kinder Täter geworden sind

Kinder und Jugendliche, die zu Aggressionen und Gewalthandlungen neigen, brauchen Hilfe, um gewaltfördernde Einflüsse in ihrer Lebenssituation dauerhaft zu verändern.

Versuchen Sie herauszufinden, was Ihr Kind eigentlich aggressiv macht und warum es in bestimmten Situationen aggressiv reagiert.

Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Auswirkungen von Gewalttaten für das Opfer, aber auch darüber, welche Konsequenzen sie für den Täter haben.

Verdeutlichen Sie Ihrem Kind: Wer heute Täter ist, kann morgen Opfer sein!

Fördern Sie bei Ihrem Kind das Verständnis für andere, fremde Kulturen.

Tolerieren Sie keine Gewalt, auch keine Beleidigungen, Beschimpfungen und menschenverachtenden Äußerungen. Denken Sie auch hier an Ihre Vorbildfunktion.

Erklären Sie, dass Gewalt unsozial ist und von unserer Gesellschaft abgelehnt und verurteilt wird.

Sollte Ihr Kind im Verdacht stehen, an einem Gewaltdelikt beteiligt zu sein, wenden Sie sich nicht von ihm ab. Es braucht Ihre Unterstützung zur Lösung dieses Problems. Verhaltensweisen ohne Gewalt sind erlernbar, beispielsweise durch soziale Trainingskurse.

Überdenken Sie Ihren Erziehungsstil:Braucht Ihr Kind

  • mehr Zuwendung,
  • mehr von Ihrer Zeit,
  • mehr Regeln oder
  • mehr Gelegenheiten, Verantwortung zu übernehmen?

Informieren Sie sich bei Erziehungsberatungsstellen oder dem Jugendamt, wo Sie professionelle Hilfe und Unterstützung erhalten können.

 

Mobbing-Help-Desk ist eine weitere Interseite von Schueler-Mobbing. Hier gibt es eine Menge Informationen was man gegen Mobbing und Gewalt tun kann. Die Seite wendet sich an jeden der mit Kinder und Jugendlichen zu tun hat, also an: ELTERN, ERZIEHER, LEHRER, OPFER

 

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